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Versicherungs-News

Mieter ist für Umzugsschaden verantwortlich

Wer umzieht, ist finanziell für alle Schäden verantwortlich, die seine Helfer beim Umzug verursachen. Das gilt auch dann, wenn ihn persönlich keinerlei Schuld an den Umzugsschäden trifft. Dies hat das Amtsgericht Gummersbach jetzt klargestellt (Az. 10 C 169/09). Ein Mann zog in eine gerade gemietete Wohnung ein. Zwei Bekannte, die ihm beim Umzug halfen, beschädigten beim Transport eines Schranks den N... [ mehr ]

Sofortrente bringt attraktives Extra-Einkommen

Nicht jeder bekommt im Ruhestand ausreichend gesetzliche Rente. Wer verhindern will, dass ihm sein Erspartes im Alter irgendwann ausgeht, kann größere Beträge zu Rentenbeginn problemlos in eine private Sofortrente umwandeln. Dadurch sichert er sich ein lebenslanges attraktives Extra-Einkommen. Eine private Sofortrente ist anders als die gesetzliche Rente durch Kapital gedeckt: Die Einzahlungen der Ku... [ mehr ]

Nutzen Sie die Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge

Jeder Arbeitnehmer kann betrieblich fürs Alter vorsorgen - so steht es im Gesetz. Die Politik hat den Weg in den vergangenen Jahren freigemacht für neue, renditestarke Betriebsrenten. Trotzdem nutzt erst gut die Hälfte aller Arbeitnehmer die Möglichkeit, einen Anteil des Bruttogehalts steuer- und sozialabgabenfrei in die eigene Altersvorsorge zu investieren. Alle Arbeitgeber sind unabhängig von der B... [ mehr ]

Pflege immer teurer: Kostenrisiko jetzt absichern

Wir Bundesbürger werden immer älter. Die statistische Lebenserwartung heute geborener Mädchen beträgt fast 93 Jahre, neugeborene Jungen werden im Durchschnitt über 87 Jahre alt, das zeigen aktuelle Berechnungen. Je älter man wird, desto größer ist das Risiko, später pflegebedürftig zu werden. Rund 600.000 Deutsche werden schon heute in Pflegeeinrichtungen versorgt. Wer im Alter gut betreut sein will, so... [ mehr ]

Wenn die Kfz-Haftpflicht nicht zahlt hilft die Verkehrsopferhilfe

Weitere Informationen über die Voraussetzungen und Leistungen der Verkehrsopferhilfe

Beste Private Rente + Testsieger im Renten-Rating 2010

Testsieger Private Rente

Infomieren Sie sich über die besten privaten Rentenversicherungen. Im Rating finden Sie die Testsieger der klassischen privaten Rente, der fondsgebundenen privaten Rente - ohne Beitragserhaltungsgarantie und die Testsieger der fondsgebundenen privaten Rente - mit Beitragserhaltungsgarantie.

Bewertet wurden die Bereiche Sicherheit, Rendite, Flexibilität und Transparenz, sowie die Aspekte Sicherheit und Flexibilität. Zu den Testsiegern der privaten Rente.

Warnung vor atypischen stillen Beteiligungen als Altersvorsorge !

Wir vertreten die Meinung: Atypische stille Beteiligungen eignen sich keinesfalls zur Altersvorsorge!

Lesen Sie hier worum es im Detail geht ... Warnung vor stillen Beteiligungen als Altersvorsorge

Flexible Altersvorsorge - Wunschtraum oder Wirklichkeit?

Auf der Suche nach dem idealen und absolut flexiblen Altersvorsorgeprodukt: Die ideale private Altersvorsorge sieht für jeden anders aus, jeder hat seine eigenen Wünsche, Kriterien und Ziele! Eine individuelle Beratung ist in Sachen private Altersvorsorge daher unumgänglich. Sehen Sie an diesem realen Fallbeispiel aus der Praxis was heute alles möglich und machbar ist. Zur flexiblen Altersvorsorge

Lohnt sich die Riester Rente wirklich?

Immer wieder wird gefragt ob sich die Riester Rente wirklich lohnt

Unsere Antwort auf diese Frage zum Thema lohnt sich die Riester Rente

ALG II / Hartz IV + Versicherungen

Sonderthema: Versicherungen, Beiträge und Zuschüsse in der ALG II Bezugszeit

Über notwendige Versicherungen, Altersvorsorge, private Krankenversicherung (PKV), Pflegeversicherung  und Beitragszuschüsse während der ALG II / Hartz IV Bezugszeit.

Mehr zum Thema ... ALG II, Versicherungsbeiträge und Zuschüsse bei Hartz IV

Welche Versicherungen für junge Familien

Wer eine Familie gründet, übernimmt Verantwortung – auch finanziell. Einige Versicherungen sind für junge Familien besonders wichtig. Dazu gehören Privathaftpflicht und Risikolebensversicherung, aber auch ein guter finanzieller Schutz bei Berufsunfähigkeit. Die private Haftpflichtversicherung kommt für alle Schäden auf, die man Dritten unabsichtlich zufügt. Und die können ins Geld gehen – wenn man beispielsweise in der Mietwohnung eine brennende Kerze vergisst und das ganze Haus abbrennt. Der Lebenspartner und die Kinder können ohne Mehrbeitrag mitversichert werden, wenn ein Partner eine Privathaftpflicht besitzt. Im Regelfall müssen Partner und Kinder ausdrücklich in die Police eingetragen werden. Deshalb umgehend beim Versicherer Mitteilung machen, sobald man mit dem Partner zusammenzieht oder Kinder kommen. Besitzen beiden Partner eigene Policen, kann eine gekündigt werden. Gerade Eltern sollten keinesfalls auf eine Privathaftpflicht verzichten, denn Kinder und Jugendliche verursachen überdurchschnittlich viele Sachschäden. Dass ein Elternteil frühzeitig verstirbt, ist niemandem zu wünschen, kann aber nicht völlig ausgeschlossen werden. Gerade junge Menschen haben in diesem Fall meist nur geringe Ansprüche auf gesetzliche Hinterbliebenenrente. Für junge Familien ist deshalb eine Risikolebensversicherung unverzichtbar. Die Versicherungssumme sollte ausreichen, um der Familie finanzielle Sicherheit zu geben, bis die Kinder voraussichtlich eigenes Einkommen erzielen. Faustregel: Eine Todesfallsumme von mindestens 200.000 Euro vereinbaren, je nach Alter und Zahl der Kinder besser mehr. Jeder Vierte wird heute vorzeitig berufsunfähig – mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist man auch in diesem Fall finanziell gewappnet. Weil man als junger Mensch noch nicht jahrzehntelang hohe Rentenbeiträge eingezahlt hat, reicht die gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente im Invaliditätsfall meist nicht annähernd aus, um die Kosten der jungen Familie zu decken. Finanzielle Not ist oft vorprogrammiert. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung springt immer dann ein, wenn man aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit nicht mehr ausüben kann. Faustregel: Mindestens eine Berufsunfähigkeitsrente von 80 Prozent des letzten Monatsnettoeinkommens versichern, sofern keine andere wirtschaftliche Absicherung besteht. Wer die Kosten einer echten Berufsunfähigkeitsversicherung scheut oder wegen schwerer Vorerkrankungen keinen Versicherungsschutz bekommt, kann auf eine Grundfähigkeitsversicherung oder private Unfallversicherung ausweichen. Die ist deutlich günstiger als eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben. Die vereinbarte Unfallrente bekommt man aber nur dann, wenn man tatsächlich wegen der Folgen eines Unfalles arbeitsunfähig wird. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung hat man keinen Anspruch auf Leistungen, wenn man an einer schweren körperlichen Krankheit leidet oder seinen Beruf wegen einer seelischen Erkrankung nicht mehr ausüben kann. Eine Versicherung gegen schwere Krankheiten kommt ebenfalls als eine der Alternativen zur Berufsunfähigkeit in Frage. Für bereits schwer Erkrankte bietet die Sterbegeldversicherung - ohne Gesundheitsprüfung - oft die einzige Möglichkeit zur Hinterbliebenen-Vorsorge.

Gesetzliche oder besser Private Krankenversicherung

Mit der neuen Regierungskoalition ist klar: Die private Krankenversicherung bleibt auch weiter eine sichere Stütze im deutschen Gesundheitssystem. Die Private ist übrigens nicht nur für Selbstständige, Beamte und Freiberufler geeignet - je nach Einkommen, Alter und familiärer Situation kann man auch als Arbeitnehmer in der privaten Krankenversicherung oft viel Geld sparen. Gesetzliche Kassen und private Krankenversicherungen haben unterschiedliche Vorteile. Als Kassenpatient legt man beim Arzt oder im Krankenhaus einfach seine Versichertenkarte vor, die eigene gesetzliche Krankenkasse bezahlt alle medizinisch notwendigen Leistungen im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots. Erstattet wird die Behandlung beim Haus- oder Facharzt, Klinikaufenthalte und Operationen, Medikamente und Hilfsmittel, Psychotherapie, Krankengymnastik und Rehabilitation. Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung berechnet sich in Prozent vom Monatsgehalt, der Arbeitgeber zahlt davon knapp die Hälfte. Als gesetzlich Krankenversicherter übernimmt man zusätzlich verschiedene Eigenanteile, zum Beispiel die Praxisgebühr beim Hausarzt oder Zuzahlungen zu Medikamenten, Kuren und Klinikaufenthalten. Wichtigster Vorteil der gesetzlichen Krankenkassen ist die Familienversicherung: für Kinder und Ehepartner des Hauptversicherten besteht ohne Mehrkosten ebenfalls Krankenversicherungsschutz. Die private Krankenversicherung kalkuliert ihre Beiträge dagegen nicht nach dem Bruttogehalt, sondern nach Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen bei Vertragsabschluss und nach den gewünschten Leistungen. Vor allem gesunde, junge und gut verdienende Menschen ohne mitzuversichernde Familie sparen in der privaten Krankenversicherung deshalb oft Monat für Monat viel Geld. Über das Leistungsniveau bestimmt man in der privaten Krankenversicherung stärker selbst als in der gesetzlichen Kasse. Das Angebot der privaten Kassen reicht von einfachen Basistarifen bis hin zur privaten Rund-um-Luxusabsicherung mit Einzelzimmer in der Klinik, voller Erstattung für Zahnersatz und hohem Krankenhaustagegeld oder Krankentagegeld. Selbstständige, Beamte und Freiberufler dürfen sich unabhängig von der Einkommenshöhe privat krankenversichern. Als Arbeitnehmer kann man in die Private wechseln, sobald man drei Jahre lang oberhalb der jährlich angepassten Jahresarbeitsentgeltgrenze verdient. Pflichtversicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung können den Krankenkassenschutz sinnvoll und individuell mit einer Krankenzusatzversicherung ergänzen.

Privatvorsorge am besten sofort beginnen

Die Deutschen können sich in Zukunft nicht mehr allein auf die gesetzliche Rente verlassen. Wer auch im Alter ein auskömmliches Einkommen will, muss dringend schon in jungen Jahren mit der privaten Altersvorsorge beginnen. Das bestätigt die aktuelle Studie "Problem Altersarmut" der Deutsche Bank Research. Deutsche Bank Research ist der "Think Tank" der Deutsche Bank Gruppe und beschäftigt sich mit Zukunftstrends in Wirtschaft und Gesellschaft. Zurzeit liegt die gesetzliche Rente nach 45 Beitragsjahren im Schnitt noch bei 51 Prozent des durchschnittlichen Arbeitseinkommens der aktiv Berufstätigen. Bis zum Jahr 2030 wird die Durchschnittsrente auf 43 Prozent des Arbeitseinkommens sinken, so die Studie der Deutsche Bank Research. Ein wesentliches Problem: Die gesetzliche Rente ist für Menschen konzipiert, die während des gesamten Berufslebens Rentenbeiträge aus einer Vollzeitbeschäftigung zahlen. Das ist heute aber immer seltener der Fall. Immer mehr arbeiten in Teilzeit, sind zeitweise selbstständig oder für längere Zeit ganz ohne Beschäftigung. Allein 18 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten bereits in Teilzeit – 1993 waren es nur 11 Prozent. Vor allem Frauen arbeiten immer häufiger in Minijobs und erwerben gar keine eigenen Rentenansprüche. Gleichzeitig gibt es heute mit fast 1,4 Millionen Betroffenen (Jahresdurchschnitt 2007) 40 Prozent mehr Langzeitarbeitslose als noch vor 15 Jahren. Ohne private Altersvorsorge werden also immer mehr Menschen im Alter arm sein und die mageren staatlichen Sozialleistungen in Anspruch nehmen müssen, wenn sie sich während des aktiven Arbeitslebens ausschließlich auf die gesetzliche Rente verlassen. Dabei gibt es heute verschiedenste Möglichkeiten der Privatvorsorge, die sogar kräftig staatlich gefördert werden. Die für Arbeitnehmer konzipierte Riesterrente punktet mit hohen staatlichen Zulagen, die Altersvorsorge mit der  Basisrente (Rüruprente) ist wegen der hohen Steuervorteile vor allem für Selbstständige und Gutverdiener attraktiv. Daneben hat jeder Arbeitnehmer ein Recht darauf, steuer- und abgabenfrei einen Teil seines Gehalts in eine betriebliche Altersversorgung einzuzahlen, oft unter finanzieller Mithilfe des Chefs. Auch das eigene Wohngebäude trägt zur finanziellen Unabhängigkeit im Alter bei. Das private Vorsorgesparen muss möglichst früh beginnen: Wer lange spart, kann mehr Kapital bilden und profitiert zusätzlich vom Zinseszinseffekt.

Verweise zu den Themen Recht und Gesetz, Versicherung und Vorsorge

Tarifrechner

Auslandskrankenversicherung Firmen-Rechtsschutz Hundehalterhaftpflicht Pflegerente Reiserücktritt
Autokredit GAS-Preise Hundekrankenversicherung Pflegeversicherung Risikolebensversicherung
Autoversicherung Gebäudeversicherung Katzenkrankenversicherung Photovoltaikversicherung Rüruprente
Basisrente Gesetzl. Krankenkasse Kinderunfallversicherung Private Krankenversicherung Sofortrente
Berufsunfähigkeit Gewerbe-Rechtsschutz Krankenhaustagegeld Private Rente Sterbegeld
Betriebshaftpflicht Girokonten Krankentagegeld Privathaftpflicht STROM-Preise
Betriebsinhaltsversicherung Glasversicherung Krankenzusatzversicherung Ratenkredite Tagesgeld
Bootsversicherung Grundbesitzerhaftpflicht Motorradversicherung Rechtsschutz Unfallversicherung
Depotkonto Hausbesitzerhaftpflicht Öltank-Haftpflicht Reisegepäck Zahnversicherung
Festgeld Hausratversicherung Pferdehalterhaftpflicht Reisekrankenversicherung  
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